„ Dem Hunde, ist er wohl erzogen, ist selbst der weise Mann gewogen...",
wußte schon Dichterfürst Goethe.
 
 
 
Hundeausbildung sinnvoll und tierschutzgerecht!

Der Ausbilder muss Zeit haben, geduldig, beherrscht, tierlieb und konsequent sein, Kenntnisse von der Verhaltensbiologie, des Lernverhalten der Hunde und die Befähigung zum "Timing" haben.

Jagdhunde, die tatsächlich Jagdbegleiter werden, gilt es auf Prüfungen und noch viel wichtiger, auf die Praxis vorzubereiten. Hier gilt es zuerst seinen Menschen zu befähigen ein guter Lehrer zu werden.

Jagdhunde, die ausschließlich oder überwiegend als Familienhunde gehalten werden, gilt es zudem lebenslänglich Beschäftigungsangebote anzubieten. Ein Hund, der nicht regelmäßig „Lernen“ darf und nicht beschäftigt wird, ist arm dran.

Nasenarbeit wie Suchspiele oder Fährtenarbeit. Suchen und Bringen von Gegenständen. Führer- und Fremdpersonensuche sind einige Beispiele.

Unsere Hunde sind intelligente, soziale und empfindsame Wesen, sie verdienen ausnahmslos eine Ausbildung, die tierschutzgerecht ist.

Diesen Grundsätzen versuchen wir bei unseren Ausbildungs- und Beschäftigungsangeboten gerecht zu werden.

J.R.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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